[VERGLEICHSDIAGRAMM]
Größe vs. Struktur: Die Wahl zwischen dem Neptune 4 Max und dem Ender-3 V3 Plus
Im Jahr 2025 stehen 3D-Druck-Anwender vor einer wichtigen Entscheidung: Wollen sie einen möglichst großen Druckraum für riesige Objekte oder ein intelligenteres Bewegungssystem in einem kleineren (aber dennoch leistungsstarken) Drucker? Zwei Topmodelle veranschaulichen diese Wahl perfekt. Der Elegoo Neptune 4 Max ist mit seinem riesigen Druckraum von 420 x 420 x 480 mm der König der Größe. Der Creality Ender-3 V3 Plus hingegen bringt mit seinem stabilen CoreXZ-System in einem großzügigen Gehäuse von 300 x 300 x 330 mm neue Technologie in die Welt der Großformatdrucker. Dieser Test kürt keinen Sieger. Stattdessen bieten wir Ihnen eine detaillierte Analyse dieses Kompromisses, damit Sie – egal ob Sie Kostüme herstellen, Teile designen oder ein kleines Unternehmen führen – das passende Gerät für Ihre Projekte finden.
Der Hauptunterschied: Größe vs. Bewegung
Der größte Unterschied zwischen diesen beiden Druckern besteht nicht nur in den Zahlen auf dem Papier; es ist ein grundlegender Unterschied in der Herangehensweise, der bestimmt, was man herstellen kann und wie man es herstellt.
Das Universum auf Ihrem Druckbett
Was Ihnen 420 mm wirklich bieten
Der Bauraum des Elegoo Neptune 4 Max von 420 x 420 x 480 mm ist sein besonderes Merkmal. Er ist nicht nur groß, er verändert alles. Er beseitigt die Grenzen zwischen digitalen Designs und realen Objekten. Für Kostümbildner bedeutet das, einen Helm in Originalgröße oder ein komplexes Brustpanzerteil in einem Stück zu drucken. Die Stunden, die normalerweise für das sorgfältige Ausschneiden von Modellen in der Software, das anschließende Kleben, Spachteln und Schleifen der Nähte aufgewendet werden, entfallen komplett. Für Architekten und Planer bietet er die Möglichkeit, großformatige Gebäudemodelle ohne Beeinträchtigung der Stabilität durch Verbindungsstellen zu erstellen. Für Kleinunternehmer ermöglicht der große Druckbereich die gleichzeitige Fertigung vieler Teile – Dutzende kleinere Teile können parallel gedruckt werden, was die Produktion eines Onlineshops oder eines Kleinteileherstellers erheblich steigert.
Diese enorme Größe erfordert ein Umdenken. Man ist nicht länger durch die Größe des Druckers eingeschränkt, sondern kann Designs in größerem Maßstab entwerfen. Diese Größe bringt jedoch auch Herausforderungen mit sich. Die Maschine benötigt viel Platz, nicht nur für ihr Gehäuse, sondern auch für die tiefe Verfahrbewegung des Druckbetts auf der Y-Achse. Das Aufheizen des massiven 420 x 420 mm großen Druckbetts auf die richtige Temperatur, insbesondere für Materialien wie ABS, erfordert deutlich mehr Zeit und Energie. Und die Physik der schnellen Vor- und Zurückbewegung eines so schweren Druckbetts (eine sogenannte „Bedslinger“-Konstruktion) birgt eigene Probleme, insbesondere bei hohen Geschwindigkeiten.
Die CoreXZ-Revolution
CoreXZ verstehen
Der Creality Ender-3 V3 Plus kontert mit einer anderen Art von Innovation: seinem CoreXZ-Bewegungssystem. Anders als beim herkömmlichen Design des Neptune 4 Max, bei dem sich das Druckbett in Y-Richtung und der Druckkopf in X- und Z-Richtung bewegt, ist das CoreXZ-System fortschrittlicher. Hier bleibt das Druckbett in Z-Richtung fixiert und bewegt sich nur entlang der Y-Achse. Die X- und Z-Bewegungen werden von einer leichteren Rahmenkonstruktion gemeinsam ausgeführt, die von zwei Motoren angetrieben wird.
Dies kommt den Nutzern direkt zugute. Da das massive Druckbett fixiert ist, wird eine Hauptursache für Wackeln und Streifenbildung bei hohen Drucken beseitigt. Der gesamte Rahmen ist dadurch stabiler und robuster. Bei schnellen Druckvorgängen mit häufigen Richtungswechseln können die leichteren beweglichen Teile des CoreXZ-Rahmens präziser und mit weniger Vibrationen beschleunigen und abbremsen als ein schweres Druckbett. Dank dieser Stabilität behält der Drucker auch bei höheren Geschwindigkeiten eine exzellente Druckqualität bei. Das Druckvolumen von 300 x 300 x 330 mm ist kein Kompromiss. Es stellt einen leistungsstarken Standard dar, der deutlich größer ist als ein typischer Desktop-Drucker und für die meisten Projekte – von Funktionsprototypen bis hin zu großen Dekorationsobjekten – mehr als ausreichend ist.
Beispiele aus der Praxis
Der Kostüm- und Rüstungsmacher
Hier punktet der Neptune 4 Max mit seinem deutlich einfacheren Arbeitsablauf. Das Drucken einer kompletten Brustplatte in einem Durchgang ist ein echter Durchbruch. Beim Ender-3 V3 Plus müsste man für dasselbe Projekt das Modell in zwei oder mehr Teile aufteilen, diese separat drucken und viel Zeit in die Nachbearbeitung investieren, um ein nahtloses Endprodukt zu erhalten. Man hat also die Wahl zwischen dem Drucken in einem Stück und mehr Nachbearbeitung.
Der Ingenieur druckt hohe Teile
Ein Ingenieur, der ein hohes, schlankes Bauteil wie eine Halterung oder ein Roboterarmsegment konstruiert, könnte den Ender-3 V3 Plus bevorzugen. Die Stabilität des CoreXZ-Systems, das die Bewegung der Druckmasse in der Z-Achse reduziert, erhöht die Wahrscheinlichkeit, ein präziseres Bauteil mit weniger subtilen Schichtlinienfehlern (Z-Streifen) zu erzeugen, die bei hohen Drucken mit Bedslinger-Konstruktionen auftreten können.
Der Drucker
Für Betreiber von 3D-Druckfarmen ist die Entscheidung nicht einfach. Der Neptune 4 Max bietet dank seines größeren Druckbetts Platz für mehr Teile pro Druckvorgang, was die Gesamtleistung steigern kann, insbesondere bei kleineren oder weniger komplexen Drucken. Der Ender-3 V3 Plus hingegen, mit seinem stabilen CoreXZ-Rahmen für potenziell höhere Dauergeschwindigkeiten, könnte kleinere Druckaufträge schneller abschließen. Die bessere Wahl hängt von der Größe und Form der zu druckenden Teile sowie davon ab, ob die Gesamtdruckbettfläche oder eine kürzere Zykluszeit für einzelne Drucke wichtiger ist.
Leistungs- und Qualitätsanalyse im Detail
Neben dem Hauptunterschied spielen auch andere Hardwaremerkmale eine entscheidende Rolle für das Endergebnis und das Benutzererlebnis.
Die Klipper-Stiftung
Ein Schlüsselfaktor für Hochgeschwindigkeitsdruck im Jahr 2025 ist die Software, und beide Geräte sind mit Klipper ausgestattet. Dies ist ein großer Fortschritt gegenüber älterer Software und bietet Anwendern eine intuitive webbasierte Oberfläche für Fernsteuerung und -überwachung. Noch wichtiger ist, dass Klipper essenzielle Hochgeschwindigkeitstechnologien wie Input Shaping und Pressure Advance ermöglicht. Input Shaping kompensiert aktiv die Eigenschwingungen des Druckers und reduziert so deutlich „Ghosting“- oder „Ringing“-Probleme an Ecken.
Die entscheidende Frage ist, wie die Hardware der einzelnen Maschinen diese Geschwindigkeit nutzt. Beide erreichen zwar die beeindruckenden beworbenen Geschwindigkeiten, doch der robustere Rahmen und das stabilere CoreXZ-Bewegungssystem des Ender-3 V3 Plus ermöglichen es ihm möglicherweise, höhere Beschleunigungswerte effektiver zu nutzen. Er kann potenziell höhere Geschwindigkeiten mit weniger Kompromissen bei der Druckqualität erzielen als der Neptune 4 Max, der mit dem hohen Gewicht seines beweglichen Druckbetts zu kämpfen hat.
Filament zum Drucken
Beide Drucker verfügen über Direktantriebsextruder und High-Flow-Hotends, die Temperaturen von bis zu 300 °C erreichen. Diese Kombination ist 2025 Standard für Hochleistungsdrucker und ermöglicht das zuverlässige Drucken einer breiten Materialpalette jenseits von PLA, darunter PETG, TPU und Hochtemperaturfilamente wie ABS und ASA. Der Direktantrieb mit seinem kurzen Weg vom Antriebsrad zur Düse sorgt für eine exzellente Filamentkontrolle, was insbesondere bei flexiblen Materialien wie TPU von Vorteil ist.
Die Bauteilkühlung stellt jedoch jede Maschine vor unterschiedliche Herausforderungen. Ein massiver, einteiliger Druck auf dem Neptune 4 Max erfordert eine gleichmäßige, flächendeckende Kühlung, um Verformungen zu vermeiden und eine gute Schichthaftung über eine große Fläche zu gewährleisten. Ein hoher, detailreicher und schneller Druck auf dem Ender-3 V3 Plus benötigt hingegen eine leistungsstarke, gezielte Kühlung, um kleine Details und steile Überhänge zu verfestigen, bevor der Druckkopf für die nächste Schicht zurückkehrt. Beide Maschinen verfügen über leistungsstarke Kühllösungen, deren Effektivität jedoch durch ihre jeweiligen idealen Anwendungsfälle auf unterschiedliche Weise getestet wird.
Die erste Schicht
Eine perfekte erste Schicht ist unerlässlich, und beide Drucker verwenden automatische Mehrpunkt-Bettnivellierungssysteme. Diese Systeme scannen das Druckbett an verschiedenen Stellen, um eine digitale Karte zu erstellen und selbst kleinste Unebenheiten auszugleichen. So wird eine optimale Haftung von Anfang an gewährleistet. Die Zuverlässigkeit und Genauigkeit dieser Systeme sind bei beiden Modellen hervorragend.
Das Benutzererlebnis unterscheidet sich nach Abschluss des Druckvorgangs geringfügig. Beide Drucker verfügen über flexible, PEI-beschichtete Magnetbauplatten, von denen sich die Drucke nach dem Abkühlen leicht lösen lassen. Die Handhabung der massiven 420 x 420 mm großen Stahlplatte des Neptune 4 Max kann jedoch etwas umständlich sein. Das Entfernen eines großen, die gesamte Druckfläche bedeckenden Drucks erfordert mehr Platz und Sorgfalt als das Biegen der kleineren, handlicheren 300 x 300 mm großen Platte des Ender-3 V3 Plus.
Der Alltag: Benutzerfreundlichkeit
Im täglichen Betrieb zeigen sich praktische Unterschiede, die Einfluss darauf haben, wo und wie diese Maschinen eingesetzt werden können.
Dein neuer Mitbewohner
Die Stellfläche ist ein entscheidender Faktor. Der Elegoo Neptune 4 Max ist enorm. Man muss nicht nur sein 658 x 632 mm großes Gehäuse berücksichtigen, sondern auch den kompletten Verfahrweg des Druckbetts nach hinten, wodurch die Tiefe des Druckers fast einen Meter beträgt. Für dieses Gerät ist eine separate, stabile Werkbank in einer Werkstatt oder Garage erforderlich. Der Ender-3 V3 Plus ist mit 507 x 488 mm zwar immer noch ein großer Drucker, aber deutlich kompakter und lässt sich in kleineren Arbeitsbereichen oder im Homeoffice besser handhaben.
Die Montage beider Drucker ist äußerst einfach, da die wichtigsten Baugruppen vormontiert sind. So können Nutzer innerhalb von 30 Minuten vom Auspacken zum ersten Druck gelangen. Im Betrieb sind beide Drucker dank leiser Schrittmotortreiber leiser als ihre Vorgänger. Die großen Lüfter zur Bauteilkühlung und für die Elektronik erzeugen jedoch weiterhin ein hörbares Brummen. Keiner der Drucker ist geräuschlos, was insbesondere für Nutzer in Wohngemeinschaften zu berücksichtigen ist.
Mensch-Maschine-Schnittstelle
Beide Drucker verfügen über moderne, reaktionsschnelle Farb-Touchscreens, die direkten Zugriff auf die wichtigsten Funktionen ermöglichen. Ihre wahre Stärke liegt jedoch in ihrer Konnektivität. Dank integriertem WLAN und Ethernet-Anschluss sind diese Drucker für den Workflow von 2025 bestens gerüstet. Sie können Dateien direkt von Ihrer Slicer-Software über Ihr lokales Netzwerk an den Drucker senden, Druckvorgänge ferngesteuert starten und stoppen sowie den Fortschritt per Webcam (sofern installiert) überwachen. Diese Netzwerkintegration bietet einen enormen Komfortgewinn und macht physische USB-Sticks oder SD-Karten überflüssig.
Entscheidungsrahmen: Welches Profil passt zu Ihnen?
Um die richtige Wahl zu treffen, müssen Sie zunächst Ihre wichtigsten Projekte definieren. Der „beste“ Drucker ist derjenige, dessen Stärken Ihren Zielen entsprechen.
Funktionen auf einen Blick
| Besonderheit | Elegoo Neptune 4 Max | Creality Ender-3 V3 Plus |
|---|---|---|
| Bauvolumen | 420 x 420 x 480 mm | 300 x 300 x 330 mm |
| Bewegungssystem | Kartesisch-XY-Kopf (Bedslinger) | CoreXZ |
| Grundfläche (B x T) | 658 x 632 mm | 507 x 488 mm |
| Maximal beworbene Geschwindigkeit | 500 mm/s | 600 mm/s |
| Firmware | Klipper | Klipper |
| Extruder | Direktantrieb | Direktantrieb |
| Maximale Hotend-Temperatur | 300 °C | 300 °C |
| Bettoberfläche | PEI-Magnetstahlblech | PEI-Magnetstahlblech |
| Nivellierung | 121-Punkt-Automatiknivellierung | Mehrpunkt-Autonivellierung |
Wähle deinen Weg
Sie könnten eher zum Elegoo Neptune 4 Max tendieren, wenn...
Sie sind Kostümbildner/in, Requisiteur/in oder Künstler/in und Ihr Hauptziel ist es, möglichst große Objekte in einem einzigen Druckvorgang zu erstellen. Die Reduzierung oder Vermeidung von Nachbearbeitungen bei großen Modellen hat für Sie höchste Priorität, und Sie verfügen über die nötigen Werkstatträume für eine Maschine dieser Größe.
Der Creality Ender-3 V3 Plus könnte der richtige Partner für Sie sein, wenn...
Sie sind Ingenieur, Tüftler mit Schwerpunkt auf schnell gefertigten Funktionsteilen oder Maker, dem mechanische Stabilität und Präzision über alles gehen? Das immer noch enorme Bauvolumen ist mehr als ausreichend für Ihre Bedürfnisse, und Sie wünschen sich eine Maschine, die für Geschwindigkeit und strukturelle Genauigkeit bei hohen Drucken optimiert ist.
Abschluss
Die Wahl zwischen diesen beiden außergewöhnlichen Großformatdruckern im Jahr 2025 ist eine willkommene Option, die auf unterschiedlichen Konstruktionsphilosophien basiert. Der Elegoo Neptune 4 Max bietet eine unübertroffene Skalierbarkeit und ermöglicht es Kreativen, massive Objekte kompromisslos zu drucken. Der Creality Ender-3 V3 Plus zeichnet sich durch ein technologisch fortschrittliches Bewegungssystem aus, das überragende Stabilität und Präzision bei hohen Geschwindigkeiten verspricht. Es gibt hier nicht den einen „besten“ Drucker. Die beste Wahl ist eine individuelle, und es ist das Gerät, dessen Kernkonstruktion Ihre spezifischen kreativen oder beruflichen Ziele am besten unterstützt. Sie sind nun bestens gerüstet, diese Entscheidung mit Zuversicht zu treffen.
Häufig gestellte Fragen
Frage 1: Welches Gerät ist für einen Einsteiger im Großformatdruck einfacher einzurichten und zu bedienen?
Beide Drucker sind für eine schnelle Einrichtung konzipiert und lassen sich in weniger als einer halben Stunde montieren. Dank ihrer Klipper-basierten Software und der automatischen Bettnivellierung sind sie softwareseitig gleichermaßen benutzerfreundlich. Der größte Unterschied in der Bedienbarkeit liegt jedoch in der Größe: Der kleinere, handlichere Ender-3 V3 Plus ist leichter zu handhaben und im Arbeitsbereich zu platzieren.
Frage 2: Wie wirkt sich das CoreXZ-System des Ender-3 V3 Plus im Vergleich zum Design des Neptune 4 Max auf die Wartung aus?
Das CoreXZ-System verwendet im Vergleich zu den einfacheren, unabhängigen Riemen einer herkömmlichen kartesischen Maschine wie der Neptune 4 Max einen komplexeren Riemenverlauf für die X- und Z-Achse. Obwohl die CoreXZ-Riemen im Allgemeinen sehr zuverlässig sind, kann das Spannen oder Austauschen aufwendiger sein. Die Wartung der Neptune ist konventioneller und konzentriert sich auf die Wartung von Rädern, Riemen und Gewindespindeln für jede Achse einzeln.
Frage 3: Können beide Drucker flexible Materialien wie TPU effektiv verarbeiten?
Ja. Beide Maschinen sind mit Direktantriebsextrudern ausgestattet. Diese Konstruktion minimiert den Abstand zwischen Antriebsrad und Hotend und ermöglicht so die präzise Filamentführung, die für den zuverlässigen Druck flexibler Materialien wie TPU ohne Knicke oder Verstopfungen erforderlich ist.
Frage 4: Wie unterscheiden sich die Leistungsaufnahmewerte beim Aufheizen eines 420 mm und eines 300 mm Heizbetts?
Das 420 x 420 mm große Druckbett des Neptune 4 Max bietet fast die doppelte Oberfläche des 300 x 300 mm großen Druckbetts des Ender-3 V3 Plus. Daher benötigt es deutlich mehr Energie und Zeit, um die Zieltemperatur zu erreichen und zu halten. Der Neptune 4 Max reduziert dies durch eine segmentierte Heizfunktion (bei kleineren Drucken wird nur der mittlere Bereich beheizt), aber beim Drucken über die gesamte Druckfläche ist der Stromverbrauch spürbar höher.
Frage 5: Ist es notwendig, für einen dieser Drucker ein Gehäuse zu bauen, um ABS oder ASA zu drucken?
Ja, für optimale Ergebnisse mit Hochtemperaturmaterialien wie ABS oder ASA ist ein Gehäuse für beide Drucker dringend zu empfehlen. Diese Materialien neigen zu Verzug und Schichtablösung, wenn sie zu schnell abkühlen. Ein Gehäuse hält die Wärme zurück und sorgt für eine stabile, warme Umgebungstemperatur um den Druck herum, was für erfolgreiche und stabile Drucke mit diesen technischen Filamenten entscheidend ist.